Damit Sie’s haargenau wissen

Rein medizinisch gesehen sind Haare und Nägel nur „Hautanhangsgebilde”. Doch im Alltag spielen gepflegte Haare und Fingernägel eine ganz zentrale Rolle. Schließlich sind sie ein unübersehbarer und wichtiger Teil der Persönlichkeit. Zahlreiche Menschen leiden unter ihren dünnen, glanzlosen Haaren. Mit der kompetenten BIO-H-TIN®-Beratung lassen sich diese Probleme oft einfach lösen.

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Schönes Haar ist wichtig für die Psyche

Haare wachsen fast überall am Körper. Während Haarpartien wie Wimpern, Brauen oder Nasenhaare Schutz vor dem Eindringen von Fremdkörpern bieten, liegt die Funktion des Haupthaares vorrangig im sozialen und sexuellen Bereich.
Egal ob lang oder kurz, glatt oder lockig – in allen Kulturen gilt Kopfhaar als attraktiv, wenn es kräftig, glänzend und voll ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass bei krankem Haar vor allem die Psyche des Menschen erheblich leiden kann.

Zu den Gründen für Haarausfall oder Haarwachstumsstörungen zählen hormonell-erbliche Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Veränderungen z.B. während der Schwangerschaft oder der Wechseljahre sowie die Einnahme von Medikamenten.

In anderen Fällen kann auch extremer psychischer Stress das Haar schädigen. Fehl- oder Mangelernährung, die mit einem Eisen- oder Vitaminmangel (häufig einem Mangel an Vitamin H) einhergeht, kann ebenfalls für unschöne Haare verantwortlich sein.

Haare in Kamm und Bürste: Nicht immer ein Grund zur Sorge

Das einzelne Haar wächst ungefähr einen Zentimeter pro Monat und das ungefähr zwei bis sechs Jahre lang. Danach gönnt es sich eine Ruhephase, nach der es ausfällt. In derselben Haarwurzel bildet sich dann ein neues Haar, das stetig wächst. Insgesamt befinden sich etwa 85 Prozent der Haare permanent im Wachstum, der Rest ruht sich aus. Rund 60 bis 80 Haare fallen täglich aus.
Nur wer über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich verliert, leidet unter Haarausfall.

Fragen Sie die Experten

Sollten Sie unter Haarproblemen leiden, holen Sie sich qualifizierten Rat: Viele Apotheken auch in Ihrer Nähe bieten mittlerweile eine spezialisierte Beratung bei Haarproblemen.

Wussten Sie schon?

  • Männerhaare wachsen schneller als Frauenhaare. Sie werden dafür aber nicht so lang, bevor sie ausfallen.
  • Mit zunehmendem Lebensalter verlangsamt sich das Haarwachstum.
  • Haarwachstum wird auch durch warmes Wetter angeregt.
  • Häufiges Haareschneiden hat keinen Einfluss auf das Haarwachstum.
  • Die Anzahl der Kopfhaare hängt von der Haarfarbe ab (blond: ca. 140.000, brünett: ca. 100.000, rothaarig: ca. 85.000).
  • Schluss mit einem Horrormärchen: Haare wachsen nach dem Tod nicht weiter.

Wertvolle Tipps für Ihre Haarpflege finden Sie auch in unserem Ratgeber